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Rehoiler im Test

Der Rehoiler Kettenöler mit eigener App

Hinter dem Rehoiler Kettenöler steckt ein engagiertes Projekt des Erfinders Detlef Axon aus dem namensgebenden niedersächsischen Ort Rehburg. Herzstück des automatischen Ölers ist eine Steuerelektronik, die inzwischen auch über eine Android-App angesprochen werden kann. Hier können vom Standardmodus über Regen- und Offroadmodus bis zum Pumpentest Schnelleinstellungen vorgenommen oder Detaileinstellungen programmiert werden.

Rehoiler-Bausatz zum Selbstkostenpreis

Clou am Rehoiler ist, dass es sich dabei um ein nicht-kommerzielles Angebot handelt. Der Kettenöler kann nahezu zum Selbstkostenpreis direkt von Detlef Axon bezogen werden. Dafür bekommt man einen Bausatz mit allen erforderlichen Bauteilen. An der Platine inzwischen in der Version IQ10 mit USB- und Bluetooth-Schnittstelle sind einige Lötarbeiten notwendig. Danach wird sie in eine Box montiert und kann unterhalb des Sitzes verschwinden. Zum Paket gehören zudem ein sehr hochwertiger fünf mm Pneumatikschlauch, eine leitungsfähige Pumpe, ein Ölbehälter sowie diverse Klein- und Montageteile. Außerdem sind eine Stückliste und eine Anleitung enthalten. Zur Befüllung empfiehlt Axon übrigens ganz einfaches Kettensägenöl mit ausgezeichneten Hafteigenschaften.

Rehoiler bietet maximale Einstellmöglichkeiten

Wer den Aufwand und den etwas kniffeligen Zusammenbau nicht scheut erhält für vergleichsweise wenig Geld einen hochwertigen Kettenöler auf Hightech-Niveau mit konkurrenzlos umfangreichen Einstellmöglichkeiten. Dazu gehören selbst ein Entlüftungs-, ein Notfall- sowie ein Kurzstreckenmodus. Pfiffig dabei ist, dass trotz zahlreicher Modi und freier Programmierbarkeit über die App auch manuell eingegriffen werden kann. Zum System gehört nämlich auch ein Kippschalter, über den die Ölabgabemenge verdoppelt werden kann. So kann bei starkem Regen oder dem Wechsel zu Offroad-Bedingungen ganz unkompliziert eine Anpassung vorgenommen werden.